Über uns


Mein Name ist Lara Kleinschmidt (22) und ich lebe mit Elwood, Holly, Nala und meiner Familie zwischen

Würzburg und Frankfurt.

Sooky (Sheltie) ist der Hund von meinen Großeltern. Wir sehen sie fast jeden Tag, deshalb gehört sie

zu unserem Rudel dazu.

Hunde begleiten mich schon das ganze Leben. Ich wuchs mit Boxern auf. Nach ihnen hatten

wir einen Berner-Hütehund Mix, der leider 2007 starb. Im selben Jahr sah ich zum ersten

Mal einen Aussie auf einem Reitturnier. Ich war sofort fasziniert von dieser außergewöhnlichen Rasse.

Sobald ich zu Hause war setzte ich mich an den PC und recherchierte. Als ich einige gute Bücher fand,

verschlang ich sie gerade zu, ehe ich mich versah packte mich das AUSSIEFIEBER.



Mit Elwood haben wir einfach den Traum von Aussie gefunden. Er hat eine optimale Größe (52cm), ein

traumhaftes Gangwerk, er ist kompakt (wie der Aussie sein sollte), vom Charakter ein Traum, einen

ausgeprägten will to please, ein wunderschönes Fellkleid, eine laute Stimme und einen Sturkopf.

Er ist bei weitem kein Anfängerhund und mit ihm kam die Herausforderung in unser Haus.

Theoretisch war geplant, mit ihm zu züchten. Doch als ich mich intensiv mit der Sache Zucht und Krankheiten, sowie

das richtige Lesen und Auswerten von Pedigrees beschäftigte, fiel mir leider auf, dass Elwood ein ziemlich Epilepsie

behaftetes Ped hat. Ich hab mich mit einigen Züchterkollegen unterhalten, Mails geschrieben, gechattet,

telefoniert, etc., doch wir beschlossen, Elwood nicht als Deckrüde zu nutzen. Er ist unser Traumbub

und Mamas Liebling und für kein Geld der Welt würden wir ihn wieder hergeben. Eine Züchterkollegin

traf den Nagel auf den Kopf:

"Lara, mal ganz ehrlich. Ich lebe doch nicht mit dem Stammbaum tagtäglich zusammen, sondern mit einem

Lebewesen. Der Stammbaum ist auf dem Papier, aber der Hund jeden Tag an meiner Seite." Und sie hat damit

sowas von Recht.

Mit dem Wissen, was wir jetzt haben, hätten wir Elwood nicht und dieser Gedanke wäre nicht auszuhalten.

Er ist mit das Beste was uns hätte passieren können. Er lehrte uns, wie ein Aussie ist und was ein Aussie ausmacht.

Wir lernten so unheimlich viel von ihm! Der Wunsch nach meiner eigenen Hündin wurde mir mit Holly erfüllt.

Sie ist seit 2010 an meiner Seite und mein nicht wegzudenkender Schatten auf vier Beinen.

Wo ich bin, ist sie auch. Ein komplett anderer Charakter als Elwood und doch vom Grund her so gleich.

Ein Streberlihund mit einer Menge will to please, der für mich einfach alles machen würde.

Vom Körperbau ist sie zwar nicht der ideale Standard des Aussies, aber es war von vornherein klar,

dass ich mit ihr in den Sport möchte und nicht in die Zucht, von daher ist mir das bei ihr nicht wichtig.

Sie zeigte mir, dass Aussies wirkliche Spätzünder sind. Der Schutzinstinkt kam jetzt mit 5 Jahren erst

so richtig zum Vorschein. Ich bin ihr einfach das Wichtigeste auf der Welt und deshalb sieht sie es als ihre

Aufgabe mich zu beschützen. In manchen Situationen wirklich von Vorteil, in anderen eher unpassend.

Unsre Aussies sind echte Arbeiter, die einfach alles mitmachen. Ihre Hauptaufgabe ist die Suche nach Vermissten.

Beide sind geprüfte Rettungshunde und nehmen ihre Aufgabe sehr ernst. Agility, Unterordnung, Triebspiel und

longieren machen wir hin und wieder just for fun. Im Sommer gehen wir viel Schwimmen und abends Fahrrad fahren.

Ein langer Spaziergang am Tag ist selbstverständlich sowie mehrere kleine Pipi-Runden.

Unsere Hunde sind nicht einfach nur Hunde, sie sind Teil von unserem Leben und in gewisser Weise

Familienmitglieder.

Ich hoffe, ich konnte nun einen kleinen Einblick zu uns geben.



Zu unserem Kennel-Namen: Tja, lange überlegten wir, unter welchem Kennelnamen wir irgendwann einmal

züchten wollen.

Schnell war klar, dass Elwood, da er einfach Elwood ist und mit ihm der "Wahnsinn" begonnen hat,

mit in dem Namen verankert sein soll.

Da sein Name "smiles a lot" ist, welchem er alle Ehre macht, kamen wir auf den Namen "Smiley Aussies".